Journalistin

Los ging’s 1994 mit „planet pussy“, einem pop-feministischem Kampfblatt, dessen Konzept in der Ausschankstelle für Alkoholika „439“ seinen Weg in meinen Kopf fand. „planet pussy“ wurde zusammen mit vier bis sechs wechselnden, großartigen Frauen in fröhlicher Heimarbeit zusammengeklöppelt und brachte es zu vier grandiosen Ausgaben.

planet-pussy

Heute schreibe ich überwiegend zu Medien und gesellschaftspolitischen Themen. Aber immer mal wieder auch Reisereportagen und vor allem: Glossen. Zu meinen Auftraggebern gehören u.a. die taz, Süddeutsche Zeitung, ADAC-Reisemagazin, Manager Magazin, Die Zeit. Als Kolumnistin erkunde ich bei Spiegel Wissen unter dem Motto „Frau Burmester hat einen Termin“ die Dinge.

Crazy Shit

kriegsreporterinDer Beruf der Journalistin ist einer der tollsten der Welt. Man kann so viel Einblick nehmen. Dinge sehen, die kaum ein Anderer sieht und Sachen fragen, die man normalerweise nicht fragt. Ich war an vielen sehr besonderen Orten und habe viele interessante Menschen getroffen. Nichts aber war so großartig, wie sieben Jahre lang in der taz „Die Kriegsreporterin“ zu sein, und „von der Medienfront“ zu berichten. Diese Kolumne habe ich geliebt – und ich liebe die taz dafür, dass sie mir dieses wilde Schreiben, dieses hemmungslose Draufhauen und Lustigsein ermöglicht hat.

 

Ruhm und Ehre

Bert-Donnepp-Preis-Silke-Burmester

  • Unter den letzten Drei für den Theodor-Wolff-Preis mit „Der Alte“ (Zeit Magazin)
  • Dreimal Zweitplatzierte „Journalist des Jahres“ in den Kategorien „Kultur“ und „Unterhaltung“
  • Bert-Donnepp-Preis für Medienpublizistik 2016

 

PR

Ja, ich mache auch PR. Wenn die sauber von redaktionellen Inhalten getrennt und als PR erkenntlich ist, weder die Bundeswehr noch die Deutsche Bank oder die Atomindustrie bejubelt, und darüber hinaus anständig bezahlt ist, bin ich gern dabei.

Verwicklungen?

Ich bin Mitglied bei Freischreiber, Pro Quote und PEN Zentrum Deutschland.

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